Almeria

ist eine Stadt im Süden von Spanien die bereits 955 von Bad ar-Rahman III. als Hauthafen von seinem großen Reich gegründet wurde. Sie liegt auf dem Schwemmland des Rio Andarax in einer weiten Mittelmeerbucht. Sie hat auch meisten Sonnenstunden in Spanien, etwa 3000.

Unsere Fahrt nach Almeria führt uns zum Teil durch schöne Landschaften die das Auge erfreuen und gigantische Felsformationen.

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Wir sehen aber auch die Schattenseite des erstaunlich fruchtbaren Landes

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Schattenseite des erstaunlich fruchtbaren Landes, die riesigen Plantagen.

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Wir hatten großes Glück, denn wir konnten direkt im Hafengelände von Almeria übernachten. Es ist wohl der bestbewachte Übernachtungsplatz den wir jemals hatten. Die Kameras vom Zoll zeichnen 24 Stunden auf. Die Aussicht vom Hafen auf das Meer ist auch nicht zu verachten.

Das Stadtzentrum

ist nahe am Hafen. Wir gehen auf der schönen Promenade entlang, sehen auf der linken Seite die „Neustadt“.

Wir müssen noch an der hölzernen Brücke vorbei und sind dann an der Rambla (der Weihnachtsmarkt ist leider schon vorbei).

Es ist Siesta deshalb sind nur ein paar Touristen unterwegs.

Der Markt hat bereits Feierabend. Alle Geschäfte sind geschlossen.

Das ist der Turm von der Casa de las Mariposas (Haus der Schmetterlinge) in der Puerta de Purchena.

Alcazaba

Am nächsten Morgen machen wir uns auf den Weg, um die auf einem Hügel gelegene, maurische Festung Alcazaba zu besichtigen. Uns fehlen die Worte an welchem Dreck wir zur Sehenswürdigkeit vorbei müssen. Der Schutt ist auf dem gesamten Weg zur Festung verteilt. Schade um den schönen Ausblick.

Der Hügel ist ganz schön steil. Es geht auch noch viele Stufen hinauf, doch egal wir wollen Algeria von oben sehen.

Es hat sich gelohnt, der Ausblick ist wirklich toll.

Geht man auf der Festung weiter, sind die Reste von drei Türmen zu sehen.

Den Huldigungsturm, den Turm der Gerechtigkeit und den Turm der Spiegel, das Bollwerk El Espolón, die Kapelle San Juan Evangelista und den Wartturm de la Vela.

Von der Festung gehen an den Türmen angebaute Verteidigungsmauern aus, die sich durch das Tal La Hoya bis zum Hügel San Cristobal ziehen .

Ein Spaziergang in der Stadt muss natürlich auch sein. Zwischen Wohnblöcken sehen wir historische Häuser. Wir kommen an der Kirche vorbei. Leider ist sie auch geschlossen.

Ausklingen lassen wir den Tag in einer Bar bei Rosado und Tapas.

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