El Puerto de Santa Maria

ist eine Gemeinde in Südspanien an der Mündung des Rio Guadalete in der Bucht von Cádiz. Sie ist das südliche Ende des „Sherry-Dreiecks“.

In El Puerto de Santa Maria hat sich Christoph Columbus vor seiner zweiten Amerika Expedition aufgehalten. Die Gegend wurde schon früh besiedelt, das sieht man an archäologischen Funden aus der Zeit der Phönizier. Reste maurischer Besiedlung sind ebenfalls noch sichtbar. Der Hafen hat eine große Bedeutung für Andalusien und Cádiz, denn der Handel mit Sherry zog viele reiche Händler in das Städtchen.

In der Stadt befinden sich viele Sherry-Bodegas wie 501, Terry, Osborne und nicht wenige Freidurias und Cocederos, in denen man Meeresfrüchte frittiert und gekocht essen kann.

In El Puerto de Santa Maria am Plaza de Toros ist eine der schönsten Stierkampfarenen von Spanien. Sie wurde im Jahr 1880 errichtet und bietet Platz für 12.000 Besucher.

Die Kirche Mayor Prioal, befindet sich direkt an der Plaza de España, dem Hauptplatz der Stadt. 

Es ist unvorstellbar, wieviele Störche ihre Nester in jede Ecke der Kirche gebaut haben.

Links hinten sieht man die Castillo San Marco

Castillo de la Ciudad und Castillo de San Marco sind Befestigungsanlagen aus dem 13. Jahrhundert, die aus den Ruinen einer maurischen Moschee gebaut wurden. Sie sind eindrucksvolle Beispiele mittelalterlicher Befestigungsanlagen.

Casa San Marco

Hier sehen wir ein imposantes Hotel, denn das Gebäude war die Kirche San Miguel.

Es regnet mal wieder in Strömen, deshalb stellen wir uns in einem Hausflur unter. Durch ein Gitter sehen wir einen schönen Innenhof (spanisch Patio).

Das ist der Hafen von El Puerto de Santa Maria. 

Hoffentlich wird das Wetter bald besser, dass wir von hier mit der Fähre nach Cádiz übersetzen können.

Endlich ist kein Regen oder Sturm und wir fahren mit dem Katamaran nach Cádiz.