Isla Cristina

ist eine spanische Stadt in der Provinz Huelva, der Autonomen Region Andalusien. Hier leben 21.400 Einwohner. Isla Cristina liegt drei Meter über dem Meeresspiegel und ist 56 km von Huelva entfernt.

Der von Fischern 1756 gegründete Ort, hiess La Higuerita und wurde 1802 eine unabhängige Gemeinde. Zu Ehren der spanischen Königin wurde die Gemeinde 1834 in Isla Cristina umbenannt.

In Isla Cristina gibt es zwei Kirchen, die

Iglesia de Nuestra Señora de los Dolores. Die Fassade erinnert an den Kolonialstil. Gebaut wurde sie 1955.


Die zweite ist die Iglesia de Nuestro Padre Jesús del Gran Poder. Sie wurde im 20. Jahrhundert im andalusischen Diözesanstil erbaut. So eine kleine Kirche (?) mit so einem langen Namen. Wer das wohl zu verantworten hat?


Die „Flaniermeile“ der Altstadt von

ist die Paseo de las Palmeras

in der links auf dem Bild

Román Pérez Romeu sitzt. Er war von 1918 bis 1927 Bürgermeister von Isla Cristina und gründete die erste Bibliothek der Stadt, für die er 4000 Bücher aus seinem Privatbesitz spendete.

Marismas de Isla Cristina, bezeichnet das Marschland das unter Naturschutz steht. Auf den gekennzeichneten Wegen ist wandern erlaubt.

Wir waren öfters mit dem Fahrrad auf den tollen Radwegen unterwegs

und haben dann noch ganz nette Straßen und Häuser entdeckt.

Ein unbedingtes Muss in Isla Cristina ist ein Besuch am kleinen Hafen, in einem der vielen Fischlokale.

So zur Vorspeise oder zwischendurch Sardinen

oder Garnelen

und beim richtigen Hunger Oktopus oder

eine gemischte Fischplatte (das ist aber schon für Zwei).

Mir läuft das Wasser im Mund zusammen, wenn ich daran denke wie gut es uns geschmeckt hat. Einziger Wermutstropfen, der eine oder andere Fisch war nicht ganz so günstig. Denkt man aber an zuhause, dann ist der Fisch nicht gerade vom Kutter gekommen und kosten würde er das Doppelte.