Schwerin

ist die Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern und wurde 1018 als Wendenburg erstmals erwähnt. Schwerin erhielt 1164 von Heinrich dem Löwen deutsche Stadtrechte und ist somit die älteste Stadt im heutigen Mecklenburg-Vorpommern.

Bereits von weitem sieht man die Hauptattraktion und das Wahrzeichen von Schwerin, das

Schloss, mit unterschiedlichen Baustilen und Dutzenden von Türmchen und Erkern. Es liegt auf einer eigenen Insel zwischen dem Schweriner See und dem Burgsee ist heute Sitz des Landtages.

Bevor wir auf Erkundungstour gehen, fahren wir zum Campingplatz Süduferperle in Raben Steinfeld. Der Platz liegt versteckt in einem Wäldchen. Super, wir bekommen einen Platz direkt am

Ufer des Schweriner Sees.

Schön sieht man vom Pfaffenteich aus

den Dom St. Marien und St. Johannis

eine Bischofskirche der evangelisch-lutherischen Kirche. Der Dom zählt zu den Hauptwerken der Backsteingotik.

Am Markt von Schwerin steht das

Altstädtische Rathaus aus dem 17. Jahrhundert

das Mecklenburgische Staatstheater. Wir gehen weiter in die

Altstadt von Schelfstadt, ein Ortsteil von Schwerin, das durch die vielen Fachwerkhäuser und Gebäude verschiedener Epochen einen ganz eigenen Altstadtcharakter hat.

In der Apothekerstraße fallen uns nicht nur die Gebäude sondern auch das

holprige Pflaster besonders auf. Wir erfahren, dass die Apothekerstraße eine der ältesten Straßen von Schwerin ist. Die Bürger von Schwerin haben sich gegenüber der Stadtverwaltung durchgesetzt, daß das mehr als 100 Jahre alte Straßenpflaster erhalten bleibt.

Auf dem Weg zum Schlossgarten kommen wir zur

Siegessäule mit der Widmungsinschrift „Für die im Kriege 1870/71 Gebliebenen“. Die Säule hat bis zur Schwertspitze eine Höhe von 23 m. Am oberen Ende der Säule steht eine 2,60 m große Frauenfigur, die das Land Mecklenburg verkörpert.

Das Wetter ist schön, deshalb bietet sich eine Radtour 

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im Schlossgarten an. Er erstreckt sich vom Schweriner- und dem Burgsee im Norden bis zum Faulen See im Süden. 

Über den gesamten Schlossgarten sind Statuen verteilt

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und so kommen wir auch noch zum

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Reiterdenkmal Friedrich Franz II. von 1893, dem einzigen historischen Reiterdenkmal in Mecklenburg.

Weil es so schön ist, knipsen wir nochmal

das Schloss auf der

Schlossinsel des Schweriner Sees, der durch den 1844 aufgeschütteten Paulsdamm, in Ost- und Westufer getrennt wird.

Am Schlossparkplatz konnten wir Oldtimer sehen