Elche

valencianisch Elx und ist eine Stadt in der Region Valencia, in der Provinz Alicante an der Costa Blanca am Fluss Vinalopó.

Sehr bekannt ist Elche durch die vielen Palmengärten. Der größte Palmengarten ist der El Palmeral, der sich über eine Fläche von 1,5 ha erstreckt und im Jahr 2000 zum Unesco Weltkulturerbe erklärt wurde.

Gleich nach dem Eingang zum Park steht eine

Kapelle. Gegenüber der Kapelle ist ein Brunnen in den man Münzen werfen soll. Trifft man

die Schale in der Mitte gehen Wünsche in Erfüllung. Im Park sind 11.000 Palmen (überwiegend Dattelpalmen) gepflanzt, die bis zu 300 Jahre alt sind. Er besteht aus

unterschiedlich angelegten Gärten

Ein besonderer Garten ist der Jardin Puerto del Cura. Hier steht die größte Palme die

Palmera Imperial (kaiserliche Palme). Sie hat sieben Stämme und sieht aus wie ein Kandelaber. Die Palme wurde nach der Kaiserin Sissi benannt, die den Palmengarten 1894 besucht hat.

Wir sehen viele, viele

riesige Kakteen und zahllose

blühende Pflanzen

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Der Besuch der sich wirklich gelohnt hat.

Anschliessend spazieren wir noch ein bisschen durch die Stadt und sehen

dieses schön bemalte Haus

den Palacio de Altamira, eine maurische Festung in der heute das Archäologiemuseum der Stadt ist,

die Basilica de Santa Maria wurde am Ort einer Moschee zwischen dem 17. und 18. Jahrhundert errichtet.

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Es ist eine Barockkirche. Gegenüber ist der

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Torre de la Calahorra eine Befestigungsanlage, die zwischen dem  12. und  13. Jahrhunderts erbaut wurde. Sie war ein Teil der Stadtmauer um das mittelalterliche Dorf.

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Die schönen Bronzeskulpturen stehen vor der Basilika

von den drei Herren verabschieden uns persönlich

Peñiscola

ist eine Stadt in der spanischen Provinz Castellón an der Mittelmeerküste der Costa Azahar (Orangenblütenküste). Die Geschichte von Peñiscola reicht bis zum Jahr 1000 v.Chr. zurück.

Durch die Lage am Mittelmeer und bis zu 300 Sonntagen im Jahr, ist Peñiscola ist ein beliebtes Ziel von nationalen und internationalen Touristen.

Wir machen Halt beim Camping Vizmar

der unweit von der

Promenade und dem Strand liegt.

An der Promenade zu laufen ist recht schön, aber bis zur Altstadt ist es für uns „Fuss faule“ doch ganz schön weit.

Toll, sie rückt immer näher.

Gut dass es hier Spielplätze für die „Kleinen“ mit

Mosaik Meeres-Ungeheuern und für die „Großen“ mit Sitzbänken gibt, die zum Ausruhen einladen. Doch nützt nichts – aufstehen, denn unser Ziel ist bereits zum Greifen nahe,

der Felsen mit der Altstadt von Peñiscola.

Vorbei an den lästigen Restaurant-Animateuren sind wir am

Anstieg zur Altstadt

und weiter

weiter

geschafft, wir sind der Altstadt, die  64 m über dem Meer liegt. Winzige Gassen, schmale Häuser und eine abenteuerliche Strominstallation.

Das Zentrum der Altstadt ist die Festungsburg (Zitadelle) und weil’s schon egal ist, gehen wir da auch noch rauf

denn Burg von Peñiscola ist (nach der Alhambra in Granada) eine der meist besuchten Sehenswürdigkeiten von Spanien.

Begrüsst werden wir vom

Pabst ? (den Namen wissen wir nicht mehr)

Nach unserem „Abstieg“ sehen wir in der Fussgängerzone diesen

Weihnachtsbaum

Am nächsten Tag besuchen wir den Jardin del Papagayo Garden in Benicarlo

in dem auch eine Wildkatze zu sehen ist

und sich Kängurus sehr wohl fühlen

Tarascon

ist eine Gemeinde im Département Bouches-du-Rhône in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur. Die Stadt liegt am linken Ufer der Rhone und ist jeweils 20 km von Arles und Avignon entfernt.

Der Hafen von Tarascon

Wir fahren zum Campingplatz

Saint Gabriel

und gehen abends zum Weihnachtsumzug nach Tarascon.

Schade, unsere Fotos sind alle schlecht doch trotzdem stellen wir sie in den Blog, denn

lebende Schafe, die am Umzug teilnehmen, haben wir noch nie gesehen.

Es kommen viele

Musikkapellen

und natürlich

Trachtenvereine

Highlight war ein Gastspiel der

Militärischen Blaskapelle La Garde Republicaine,

die ansonsten nur bei Staatsempfängen zu sehen ist.

Am Festplatz

ist ein Weihnachtsmarkt auf dem

Rentiere ihr Quartier haben.

Am nächsten Tag geht die Reise weiter und offensichtlich noch „Pusch-geschädigt“ landen wir mit unserem Navi auf dieser „Straße“

 

 

Eichstätt

ist eine Kreisstadt in Oberbayern. In Eichstätt ist die Verwaltung des Naturpark Altmühltal und Bischofssitz des Bistums Eichstätt und hat eine Universität. Die Stadt liegt an der Altmühl und ist Nahe München, Nürnberg und Augsburg.

Vom Wohnmobilstellplatz spazieren wir den

schönen Weg

entlang, gehen über eine

Brücke, nämlich die

Eichstätt ist im Zweiten ist Eichstätt unversehrt geblieben, deshalb kann man viele historische Gebäude sehen.

Eichstätt hat leider auch eine sehr finstere Geschichte, denn hier fanden von 1582 bis 1723 Hexenverbrennungen statt. Es kamen nachweislich 222 Menschen wegen des Verdacht der Hexerei zu Tode, keiner weiss jedoch wieviele es wirklich waren.

Am Platz vor dem Dom ist heute

Handwerkermarkt

und weil wir schon so nahe am Dom sind

schauen wir ihn auch von innen an

der Altar

Wir marschieren wieder zurück zum Stellplatz, kommen vorbei an

Fragmenten vom Dom

und freuen uns über den Besuch von

vielen schönen Enten

Isla Plana

ein kleines Dorf 11 km von Puerto de Mazarrón entfernt. Wir sind auf dem Terrassencampingplatz

Los Madrilles

Schön ist, dass man hier bereits im Dezember im Pool schwimmen kann

ohne zu frieren. Im Pool ist ein Thermalwasser mit 27 Grad, das täglich frisch ab- und wieder eingelassen wird.

Wir haben hier ein sehr nettes, feucht fröhliches Sylvester mit unseren Nachbarn gefeiert.

Es begann um 14.00 Uhr. Jeder hat etwas zum Essen und Trinken mitgebracht. Es wurde viel erzählt, gegessen und geprostet bis ? Uhr.

Die Umgebung war schnell erkundet

am Strand entlang gelaufen

die kleine Kirche angeschaut und auf der „Platte“

Kaffee oder ähnliches getrunken

Polop

haben wir nicht besucht, doch bei unserer Fahrt von Vilajoyosa nach Guadalest

sind wir an dem kleinen Dorf vorbeigekommen.

Es gibt eine Kirche und auf dem Hügel die Überreste eines Schlosses. Der Ausblick vom Hügel in die Umgebung soll sehr schön sein. Bestätigen können wir nur, dass es landschaftlich sehr schön liegt.

Guadalest

ist ein kleiner Ort in der Provinz Alicante. Guadalest ist Luftlinie 15 km von Benidorm entfernt, hat nur 205 Einwohner (Stand 2017). Es ist ein grosser Anziehungspunkt für Touristen.

Der Ort teilt sich in das Viertel von El Arrabal

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in dem man mehrere  Souvenierläden und kleinere Geschäfte mit kunsthandwerklichen Gegenständen sowie ein Museum findet.

Von El Arrabal aus geht man viele Stufen hinauf, die zu einem

Tunnel, der in den Felsen gehauen ist, führen. Raus aus dem Tunnel sieht man auf einer Felsenspitze den

Glockenturm La Alcozaiba, der umgeben ist von den Resten der ehemaligen Befestigung zur Verteidigung der Stadt, 

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kommt vorbei an einem Museum,

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geniest zwischendurch die wunderschöne Aussicht.

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Dann erreicht man die Altstadt von Guadalest, in der es eine

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kleine Kirche, 

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Souvenirläden

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und ein Restaurant gibt.

Der Aufstieg wird belohnt mit einem gigantischen Ausblick in das 

Tal des Rio Guadalest

mit dem Speichersee, der bei unserem Besuch sehr wenig Wasser hat.

Zurück geht’s die schmale Straße, vorbei an den Geschäften wieder runter.

Sant-Germain-Lembron

ist eine Gemeinde in der Region Auvergne-Rhône-Alpe im Département Puy-de-Dôme.

Wir parken direkt am Fluss Couze Pavin

und machen uns gleich auf dem Weg in den Ort.

Die Straße entlang, stehen wir vor der katholischen Kirche

Saint Odilon du Cézallier

Geht man an der Kirche vorbei, läuft noch ein Stück geradeaus, ist man auf der Straße nach

schaffen wir da heute noch? nein auf keinen Fall

deshalb gehen wir wieder zurück zum Fluss

Couze Pavin

und geniessen den Sonnenuntergang.

 

 

 

 

 

Le Puy-de-Dôme

ist ein 1465 Meter hoher Vulkan im gleichnamigen Département. Es gehört zum Zentralmassiv in der südlichen Hälfte Frankreichs, eine wunderschöne Gegend. Wir machen für einen Rundblick einfach mal Halt am

Parkplatz

studieren die am Plan beschriebene Region

und erholen uns für die Weiterfahrt

 

Tavernes de la Valldigna

ist eine Stadt die 54 km von Valencia entfernt ist. Sie liegt in einem hufeisenförmigen Tal, das von Bergen im Westen und dem Mittelmeer im Osten begrenzt wird.

Der Stellplatz ist hier für einige Tage Rast ganz gut. Ansonsten gibt es einen

schönen Strand – mit einem schönen Mann und rechts davon

nur Strand.

Ansonsten sieht man

ein Hotel nach dem anderen