Wolfsburg

liegt im Osten des Landes Niedersachsen. Die Stadt wurde 1938 als Sitz des Volkswagenwerkes gegründet und ist die fünftgrößte Stadt Niedersachsens.

Bis Mai 1945 hat Wolfsburg Stadt des KdF-Wagens (Kraft durch Freude) bei Fallersleben geheissen. Sie war der Wohnort der Mitarbeiter des Volkswagenwerkes in dem der KdF-Wagen – der spätere Käfer – produziert wurde. Das Auto sollte mit 990 Reichsmark für jedermann erschwinglich sein. Der Urheber des VW-Käfer-Vorläufers war Ferdinand Porsche.

Wir übernachten am Campingplatz Allersee.

Am nächsten Tag geht’s mit dem Fahrrad zur Autostadt. Wir fahren die Aller entlang und

kommen vorbei an der Volkswagen Arena.

Wir sind unserem Ziel schon nahe, denn wir sehen bereits die 4 Schornsteine.

Die Autostadt ist das Auslieferungslager für Neuwagen, ein Museum und ein Freizeitpark in der Nähe des Volkswagenwerkes auf einer Fläche von 28 ha. Sie wird als „Brandland“ bezeichnet. Brandland ist eine, um eine Marke und Produkte geschaffene Erlebniswelt bestehend aus Ausstellung, Museum, Freizeit- und Themenpark und dient der Markenkommunikation eines Unternehmens.

Zu dem Gelände gehört das Fünf-Sterne-Luxushotel The Ritz-Carlton Wolfsburg und die acht Marken-Pavillions für die zum Konzern gehörenden Marken Audi, Lamborghini, Bugatti, Seat, Škoda, Porsche, Volkswagen und Volkswagen Nutzfahrzeuge.

Bereits im riesigen Eingangsbereich kommt man ins Staunen

Wir gehen auf dem toll gestalteten „Gehweg“  in die einzelnen Stockwerke

und schauen uns zuerst in der Etage mit den Entwicklungsstufen der Automobilität um. Hier sieht man ein Portal zur Produktion und kann an einem  Design Display sein eigenes Auto konstruieren. Auf dem Foto wird die

Lackierung getestet.

Beeindruckt sind wir von dem exakt in der Mitte durchgeschnittenen Porsche

Im ZeitHaus sieht man klassische Automobile von den Anfängen aus dem Ende des 19. Jahrhunderts bis heute.

Der Benz Patent-Motorwagen Nummer 1 ist das erste von Carl Benz erbaute Automobil mit Verbrennungsmotor und der erste praxistaugliche Kraftwagen. Er läutet die Geburtsstunde des Automobils ein.

Im ZeitHaus sind 250 Modelle der Autogeschichte von über 60 Automarken zu sehen.

Hier die Nachbildung des Bugatti Atlantic von dem weltweit nur 2 Exemplare existieren.

Nachfolgend noch einige Modelle nicht dokumentiert

Nicht fehlen darf natürlich

der Brezl-Käfer

sowie der stärkste und schnellste VW Golf aller Zeiten

der in 3,7 Sekunden von 0 auf 100 beschleunigt.

Weiter geht unsere Besichtigung bei den Markenpavillons.

Highlight ist für uns der

Bugatti-Pavillon mit einem verspiegeltem Bugatti

sowie der Porsche-Pavillon, bei dem schon der Zugang Klasse ist.

Hier fahren alle jemals gebauten Porsche als Modell eine Rampe herunter

die zu älteren und den neuesten Baureihen von Porsche führt.

Auf dem Freigelände sind moderne Architektur und Landschaftsarchitektur vereint.

Der künstlich angelegte See lädt zum

Tretboot-fahren ein.

Erwähnenswert ist auch das KundenCenter für Neuwagenkäufer, das weltweit größte automobile Auslieferungszentrum. Es besteht aus zwei gläsernen Türmen mit 48 m Höhe, in denen sich jeweils 20 Stockwerke befinden. Pro Turm sind rund 400 Neuwagen zur Auslieferung bereitgestellt.

Holt ein Kunde seinen Neuwagen ab, wird dieser vollautomatisch in das KundenCenter befördert.

Das Kunstwerk des dänischen Künstlers Olafur Eliasson, ein Tunnel von 15 m Länge, einen Durchmesser von 4,5 m hat und 19 Tonnen wiegt,  haben wir aus Zeitgründen nicht besichtigt. Bei dem Kunstwerk handelt es sich um eine begehbare Fußgängerbrücke über dem Wasser. Es drehen sich in ihrer Längsachse 2160 mit Blumen bepflanzte, in eine Gitterkonstruktion eingehängte Tontöpfe langsam um den Besucher, so dass er vom Duft der Blumen eingehüllt wird. Die Bepflanzung im Dufttunnel ist auf die Jahres- und Blütezeiten abgestimmt.

Nach dem Essen vom französischen Buffet beginnt bereits die Wasserfontänenshow mit bis zu 70 Meter hohen Fontänen.

Ein absoluter Augen- und Ohrenschmaus

Dolomiten

wir fahren vom Wörthersee in Österreich über die Dolomiten nach Italien an den Gardasee und bekommen eine wunderbare, sehr vielfältige Natur zu sehen.

Wir übernachten am Campingplatz

auf einer Höhe von 2032 m

Alicante

heisst die Stadt in spanischer Sprache und Alacant auf valencianisch, ist eine Hafenstadt an der Costa Blanca im Südosten vom Spanien. Die Altstadt Barrio de la Santa Cruz mit ihren engen Gassen und bunten Häusern bietet ein pulsierendes Leben.

Die bedeutendste Sehenswürdigkeit ist die Burg Castillo de Santa Bárbara

auf dem 166 Meter hohen Berg Benacantil, eine der flächenmäßig größten Burganlagen Europas. Hier findet man Reste aus der Bronzezeit, Spuren der Iberer, der Römer und der Mauren.

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Hafen

Beeindruckend ist auch die Promenade Esplanada de España, sie besteht aus 6,5 Millionen Marmorsteinchen und ist von Palmen eingesäumt.

Die Promenade beginnt am Hafen und geht bis zur Gran Via.

Cambrils

Cambrils ist eine Ortschaft die wenige Kilometer von Tarragona entfernt im Herzen der Costa Daurada liegt. Die Stadt hat eine lange Tradition als Fischerdorf. Sie wurde von den Römern gegründet, die sie Oleastrum – Stadt des Olivenöls – nannten.

Erwähnenswert ist hier nur die lange Promenade

mit modernen Skulpturen

und einem

Denkmal mit alter/junger Statue der

sowie der kleine Yachthafen und die

Passeig Maritim, mit den vielen Restaurants. Es ist ein richtiger Touristenort.

Wir verbringen hier ein paar Tage am Campingplatz Torre del Sol,

einem 24 ha großen Campingplatz.

Hier findet man alles was man braucht, ausser einem Strand, denn der ist weggespült.

Sollte man doch ans Meer wollen, geht man über eine Brückenkonstruktion

die dann leider

auch nicht ans Ziel führt.

Ganz witzig sind die Kindertoiletten und Duschen.

Da geht doch jedes Kind gerne rein.

Der Campingplatz ist am Abend in allen Ecken beleuchtet

so dass, wir nach unserem Rundgang

wieder gut nach Hause finden.

Am nächsten Morgen verabschieden wir uns von unseren

neuen Freund

und fahren weiter Richtung Heimat.

Tarragona

ist eine Hafenstadt in Katalonien im Nordosten von Spanien.

Tarraco ist der antike Namen der Stadt Tarragona. In der römischen Kaiserzeit war die Stadt eines der bedeutendsten Zentren der iberischen Halbinsel. Die Blütezeit erlebte Tarraco im 1. und 2. Jahrhundert.  Durch den grossen Bestand  an erhaltenen Baudenkmälern kann heute noch viel von der antiken Metropole  rekonstruiert werden.

Die wichtigsten Funde aus der Römerzeit sind ausgestellt im

Museu Nacional Arqueològic de Tarragona

eine kleine Gasse in der Altstadt

Überreste einer römischen Mauer

die Kathedrale de Santa Maria

Überirdische Ruinen des römischen Zirkus (Wagenrennbahn) aus

dem 1. Jahrhundert nach Christi mit Turm

Teile der Stadtmauer und unterirdische Ruinen der Wagenrennbahn

Blick vom Wall auf das Amphitheater

die schöne Parkanlage vor dem Amphitheater, das

direkt an der Küste von Tarragona liegt.

Noch ein Blick von der Rambla Nova auf den Hafen, den Bahnhof

und den Sandstrand.

Die Universität Rovira i Virgili ist eine Lehr- und Forschungseinrichtung.

Unsere Stadtbesichtigung von Tarragona endet am

Triumphbogen Arc de Berà