Landsberg am Lech

liegt, wie schon der Name sagt, am Ufer des Lechs

zwischen München und Augsburg.

Landsberg wurde 1135 erbaut, erhielt im 13. Jahrhundert das Stadtrecht und   den Namen „Landesperch“.

Die guterhaltene, mittelalterliche Stadt besitzt mehrere Türme, darunter sind auch die Türme des Bayerntors. Weitere sehenswerte Bauwerke sind der Marienbrunnen,  das Ursulinenkloster, der Schmalzturm, die Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt sowie das

barocke Rathaus.

Gerne unterbrechen wir unsere Heimfahrt von unseren langen Spanienaufenthalten und schlemmen beim Fischerwirt eine

knusprige Schweinshaxe

Eichstätt

ist eine Kreisstadt in Oberbayern. In Eichstätt ist die Verwaltung des Naturpark Altmühltal und Bischofssitz des Bistums Eichstätt und hat eine Universität. Die Stadt liegt an der Altmühl und ist Nahe München, Nürnberg und Augsburg.

Vom Wohnmobilstellplatz spazieren wir den

schönen Weg

entlang, gehen über eine

Brücke, nämlich die

Eichstätt ist im Zweiten ist Eichstätt unversehrt geblieben, deshalb kann man viele historische Gebäude sehen.

Eichstätt hat leider auch eine sehr finstere Geschichte, denn hier fanden von 1582 bis 1723 Hexenverbrennungen statt. Es kamen nachweislich 222 Menschen wegen des Verdacht der Hexerei zu Tode, keiner weiss jedoch wieviele es wirklich waren.

Am Platz vor dem Dom ist heute

Handwerkermarkt

und weil wir schon so nahe am Dom sind

schauen wir ihn auch von innen an

der Altar

Wir marschieren wieder zurück zum Stellplatz, kommen vorbei an

Fragmenten vom Dom

und freuen uns über den Besuch von

vielen schönen Enten

Bad Staffelstein

in Bad Staffelstein in Oberfranken ist die Basilika Vierzehnheiligen. Oberfranken. Sie wurde aufgrund der Überlieferung, dass einem Schäfer Kinder erschienen sind, die sich als die vierzehn Nothelfer vorstellten und den Bau einer Kapelle verlangten, von Balthasar Neumann von 1743 bis 1772 erbaut.

Aussen leider Baustelle bei unserem Besuch

Der Altar ist ausgerichtet auf den Ort der Erscheinung

sehr herrschaftlich durch die riesigen Säulen

den Rokkokoaltar mit den vierzehn Nothelfern nennt man Gnadenaltar

die Nebengebäude mit

anschliessendem Park und Friedhof