Moreira

ist ein kleiner Fischerort an der Costa Blanca und gehört zu der 4 km landeinwärts gelegenen Gemeinde Teulada in der Provinz Alicante. Moreira hat nur eine kleine Altstadt und besteht überwiegend aus Villen wohlhabender Residenten aus ganz Europa.

Moreira liegt eingebettet zwischen Bergen und dem Meer. Es herrscht eine Jahresmitteltemperatur von 21 Grad Celsius und hat rund 300 Sonnentage. In den 1970er Jahren haben Urlauber den Ort für sich entdeckt und seitdem vom Tourismus geprägt.

Zum Fischerstädtchen gehören ursprüngliche Naturstrände an denen sich Felsenbuchten und Sandstrände abwechseln.

Der Wachtturm vom Cap d’Or und die Burg am Strand gelten als Wahrzeichen des Ortes.

Fischerskulpturen sind am Eingang zur parkartig angelegten

Avenida de la Paz zu sehen.

Benissa

liegt in der Provinz Alicante und ist eine der ältesten Städte an der Costa Blanca. Der Name Benissa stammt vom arabischen Stamm namens Beni-Hisa (die Söhne Christi).

Die Gemeinde Benissa verfügt über eine 4 km lange Küstenlinie, die die Städte Moreira und Calp miteinander verbindet.

Hauptsehenswürdigkeit ist der mittelalterliche Stadtplatz

mit dem Denkmal an El Rei Conqueridor Jaume I (Reise des Eroberers Jaume I)

Von hier hat man einen Blick auf die

Iglesia de la Purissima Xiqueta (Kirche des Schutzpatrons der Stadt)

In den engen Gassen sind historische Gebäude mit schönen Eisenbalkonen und Wappenschilder zu sehen und gelangt zur

großen, neugotischen Kirche, Catedral de la Marina

Alicante

heisst die Stadt in spanischer Sprache und Alacant auf valencianisch, ist eine Hafenstadt an der Costa Blanca im Südosten vom Spanien. Die Altstadt Barrio de la Santa Cruz mit ihren engen Gassen und bunten Häusern bietet ein pulsierendes Leben.

Die bedeutendste Sehenswürdigkeit ist die Burg Castillo de Santa Bárbara

auf dem 166 Meter hohen Berg Benacantil, eine der flächenmäßig größten Burganlagen Europas. Hier findet man Reste aus der Bronzezeit, Spuren der Iberer, der Römer und der Mauren.

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Hafen

Beeindruckend ist auch die Promenade Esplanada de España, sie besteht aus 6,5 Millionen Marmorsteinchen und ist von Palmen eingesäumt.

Die Promenade beginnt am Hafen und geht bis zur Gran Via.

Calp

ist der Name der Stadt valencianisch, bis Dezember 2008 konnte man auch spanisch Calpe auf den Straßenschildern finden. Das Wahrzeichen von Calp ist der 332 m hohe Felsen

Penyal d’Ifac der unter Naturschutz steht. Unterhalb des Penyal d’Ifac liegt die Ausgrabungsstätte Poble d’Ifac, wo mittelalterliche Siedlungen aus dem 13. und 14. Jahrhundert freigelegt werden.

Calp befindet sich an der Ostküste Spaniens, zwischen Valencia und Alicante an der Costa Blanca und ist ein beliebtes Touristenziel. Viele Deutsche, Briten und Schweizer verbringen hier ihren Lebensabend. Es gibt zwei Strände, die 1,5 km lange Platja del Arenal-Bol und die Platja de La Fosa.

Die Altstadt von Calp liegt auf einem 50 m hohen Hügel. Das ist die

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Carrer de Puchalt – die Straße der Flaggen – die in die Altstadt führt. Die Puchalt-Straße ist eine der meistfotografierten Straßen, da ihre Stufen mit den roten und gelben Farben der spanischen Flagge gestrichen sind. 
Wir verstehen nicht, warum hier so viele alte Menschen gerne leben, denn es geht in Calp immer bergauf und bergab.

In Strandnähe stehen viele Hochhäuser, die ausser im Sommer, nicht bewohnt sind. Es kommt fast Benidorm gleich.

Wir haben Glück und es findet gerade ein Markt,

wie WIR auf dem Plakat lesen können, statt.

Nach Besichtigung der Verkaufsstände

trinken wir einen Sangria.

Dann gehen wir diese „Straße“ wieder runter denn unten stehen unsere Fahrräder. Auch die Hauptverkehrsstraße ist, wie man sehen kann

etwas steil.

Hier noch einige schön bemalte Fasaden

sowie das Theater von aussen

und von innen

L’Alfàs del Pi

ist eine Küstenstadt in der Provinz Alicante. Sie wurde 1786 als Festung zur Abwehr nordafrikanischer Piraten (Berber) gebaut.  Früher lebte die Gemeinde vom landschaftlichen Terrassenanbau und dem Tonabbau in der Sierra Helada. Heute vom Tourismus der Costa Blanca.

Wir sind am Camping Almafra.

Hier stehen riesige, zum Teil sehr schöne

Mobilhome

Nahe am Campingplatz ist eine

Orangenplantage

Danach ist ein

Bahnhof

der in Richtung Alicante oder Valencia fährt

Polop

haben wir nicht besucht, doch bei unserer Fahrt von Vilajoyosa nach Guadalest

sind wir an dem kleinen Dorf vorbeigekommen.

Es gibt eine Kirche und auf dem Hügel die Überreste eines Schlosses. Der Ausblick vom Hügel in die Umgebung soll sehr schön sein. Bestätigen können wir nur, dass es landschaftlich sehr schön liegt.

Villajoyosa – valencianisch La Vila Joiosa

liegt an der Costa Blanca zwischen Benidorm und Alicante. Faszinierend ist die Vielzahl der bunt angemalten Häuser

hier die Häuserzeile an der Promenade

einfach schön

Ansicht von der Brücke am Ortsanfang

Plattform neben dem Café Valor, bekannt für seine vorzügliche Trinkschokolade con Churros (ein iberisches Gebäck, das aus Brandteig besteht, der in heissem Öl frittiert und zu guter letzt mit Zucker bestreut wird) sollte man sich entscheiden, ob man

die wunderschöne Treppe zum Stand nimmt, um die Kalorien gleich wieder ein wenig abzubauen

oder knieschonend

mit der Rolltreppe fährt

Wir sind am neuen Campingplatz El Torres

der zwischen Villajoyosa und Benidorm liegt direkt am

Meer liegt. Geht man über diesen

den Berg, ist man schon – wie auf dem Foto zu sehen ist – in Benidorm.

So schön kann ein Blick aus dem Schlafzimmerfenster am Morgen sein

Benidorm

liegt 45 km nordöstlich von Alicante an der Costa Blanca. In den 50er Jahren war Benidorm noch ein Fischerdorf. 1956 wurden in dem Dorf die Straßen asphaltiert und ein Wasserversorgungsystem aufgebaut, denn der damals regierende Bürgermeister setzte seinen Schwerpunkt auf Massentourismus. 1967 wurden vor allem Hochhäuser und Hotels errichtet. Benidorm hat heute die größte Hochhausdichte weltweit (in der Relation zur Einwohnerzahl) mit 345 Gebäuden die mehr als 12 Stockwerke haben. Benidorm wird deshalb auch als „Little Manhattan“ bezeichnet

Seit Francisco Ronda 1893 eine erste Badeanstalt (die Casa de baños am Levantestrand) eröffnete, haben mehr als 85 Millionen Touristen Benidorm besucht. Die größte Gruppe in Benidorm sind Besucher aus Großbritannien, die schon am Nachmittag Party machen.

Hinzu kommen rund 30.000 europäische, meist pensionierte Ausländer die hier ihren Zweitwohnsitz haben. Fast jede Nationalität hat ihre eigenen Friseure, Pastoren, Bäcker, Ärzte und Zeitungsstände. Ein bisschen Heimat im warmen Süden.

eine der vielen Einkaufsmeilen

In Benidorm gibt es zwei 2,5 km lange Strände, den 

Playa de Levante und

den Playa Poniente. Der Sand wird täglich – was durch die vielen Partys auch dringend notwendig ist – gereinigt.

Dass an den beiden Stränden zahllose 

Restaurants und Eisdielen angesiedelt sind, versteht sich von selbst. Auch wir haben hier einige Tapas gegessen

und danach ein leckeres Eis genascht

hm, das schmeckt

Erwähnenswert ist der 2007 geplante und bis heute nicht fertiggestellte Wohnturm mit dem Namen In-Tempo-Doppelturm, das momentan höchste Gebäude in der EU mit 200 Metern und 47 Etagen.

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Ursprünglich waren für das „Residencial In Tempo“ nur 20 Etagen geplant. Doch die Gier der Auftraggeber veranlasste den Architekten, das Objekt um 27 Stockwerke aufzustocken.

Pech war, dass er einen passenden Fahrstuhlschacht und die notwendige Hebetechnik für soviel Stockwerke nicht berücksichtigt hat. Angeblich fiel ihm das erst nach 110 Baumetern im Jahr 2012 auf. 

Die Fassade in Form eines M ist ganz aus Glas, die Seitenwände aus Stahlbeton

die zwischen dem 33. und 44. Stockwerk durch einen umgekehrten Kegel verbunden sind. Für den Bau wurden rund 2.500 Tonnen Stahl und 29.000 Kubikmeter Beton verarbeitet.

Noch ein paar Wolkenkratzer

ein Blick auf die Skyline vom einem der riesigen Einkaufscenter.

Ob sich eine City-Tour mit dem Bus lohnt, können wir nicht beurteilen, denn wir haben sie nicht gemacht.

Den Freizeitpark – der nicht geöffnet hatte –

erreichen wir über diese toll angelegten, sehr gepflegten Kreisverkehre